Dusche
Gerade in bodengleichen und barrierefreien Duschen sollte die Rutschgefahr bei der Auswahl des Bodenbelags berücksichtigt werden.
Mehr Sicherheit mit der richtigen Oberfläche.
Auf Böden kann Nässe die Rutschgefahr deutlich erhöhen. Eine geeignete rutschhemmende Oberfläche kann dazu beitragen, sicherer zu gehen und zu stehen.
Besonders wichtig ist die Auswahl in Bereichen, in denen Bodenflächen regelmäßig nass werden oder besondere Anforderungen an die Sicherheit gestellt werden. Das gilt nicht nur für gewerbliche Bereiche, sondern auch für private Wohnbereiche.
Rutschsichere Bodenbeläge können einen wichtigen Beitrag zu mehr Sicherheit und Barrierefreiheit im Wohnbereich leisten.
Gerade in bodengleichen und barrierefreien Duschen sollte die Rutschgefahr bei der Auswahl des Bodenbelags berücksichtigt werden.
Wasser und feuchte Füße können die Rutschgefahr erhöhen. Eine passende Oberfläche sorgt für mehr Sicherheit im täglichen Gebrauch.
Auf Treppen sind sichere und gut begehbare Oberflächen besonders wichtig, um das Risiko des Ausrutschens zu verringern.
Auf Terrassen und Balkonen können Regen, Feuchtigkeit und Witterung die Rutschgefahr zusätzlich beeinflussen.
Die Einteilung der Rutschhemmung von R9 bis R13 richtet sich insbesondere an Arbeitsräume, Arbeitsbereiche und betriebliche Verkehrswege.
Die Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A1.5 „Fußböden“ konkretisiert die Anforderungen der Arbeitsstättenverordnung. Sie richtet sich damit an Arbeitgeber sowie an die Planung und Ausstattung von Arbeitsstätten.
Welche Rutschhemmung erforderlich ist, hängt vom jeweiligen Einsatzbereich und der dort zu erwartenden Rutschgefahr ab.
Für Bodenbeläge in Arbeitsbereichen wird die Rutschhemmung in die Gruppen R9 bis R13 eingeteilt.
R9 bezeichnet die niedrigste Rutschhemmungsgruppe innerhalb dieser Einteilung.
Diese Gruppen stehen für höhere Anforderungen an die Rutschhemmung. Welche Gruppe erforderlich ist, richtet sich nach dem jeweiligen Einsatzbereich.
Diese Gruppen werden bei Bereichen mit besonders hohen Anforderungen an die Rutschhemmung eingesetzt.
Für Bereiche, in denen Bodenbeläge barfuß und unter Nässe begangen werden, gilt eine andere Einteilung: die Gruppen A, B und C.
Sie wird beispielsweise für öffentliche Bereiche wie Schwimmbäder, Duschanlagen oder Durchschreitebecken herangezogen.
Für Bereiche, die weitgehend trocken bleiben, beispielsweise bestimmte Barfußgänge.
Für stärker nassbelastete Bereiche, beispielsweise Duschräume.
Für Bereiche mit besonders hoher Nassbelastung, beispielsweise Durchschreitebecken.
Eine höhere Rutschhemmung ist nicht automatisch für jeden Bereich die beste Lösung.
Bei der Auswahl sollten Nutzung, Feuchtigkeit, Reinigungsanforderungen und die gewünschte Oberfläche gemeinsam betrachtet werden.
Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl geeigneter Bodenfliesen für Ihr Vorhaben.
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Fliesenhandel Franz Aschauer
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